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TV-Senderfamilie TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn wird neu organisiert

Aarau, 03.02.2012

Claudia Bossert wird Geschäftsführerin der TV Senderfamilie

Claudia Bossert (47) übernimmt die Geschäftsleitung der neu gegründeten TV-Senderfamilie der AZ Medien. Bossert ist diplomierte PR-Beraterin und arbeitete während mehr als 20 Jahren in verschiedenen Funktionen beim Schweizer Fernsehen. Sie war in der Sportredaktion von SF sowie als Projektleiterin und Stabchefin der nationalen Business Unit Sport der SRG tätig. Von 2004 bis 2010 führte Claudia Bossert als Mitglied der Geschäftsleitung Kommunikation und Marketing von SF und zeichnete verantwortlich für die Vermarktung (TV-Sponsoring, Call Media, Lizenzgeschäft), das Internetangebot, die On-Air-Promotion, die Unternehmens- und Programmkommunikation, den Kundenservice und die Video-Dokumentation. Seit 2011 ist Bossert Mitglied der Geschäftsleitung der Osec und betreibt Standort-marketing für den Wirtschaftsstandort Schweiz im Ausland sowie Exportförderung für Schweizer KMU. Bossert nimmt Einsitz in die Unternehmensleitung der AZ Medien und berichtet direkt an CEO Christoph Bauer. Sie wird ihre neue Stelle spätestens am 1. Juli 2012 antreten.

Neue Organisationsstruktur für TV-Senderfamilie

Die TV-Senderfamilie wird per sofort in vier Bereiche organisiert: Programm TeleZüri, Programm Tele M1 und TeleBärn, Vermarktung sowie Technik und Produktion. Markus Gilli (56) bleibt Programmleiter und Chefredaktor TeleZüri. Marc Friedli (46), bisher Geschäftsführer Tele M1, zeichnet neu als Programmleiter für Tele M1 und TeleBärn verantwortlich, zusammen mit den Chefredaktoren Stephan Gassner  (Tele M1) und Matthias Lauterburg (TeleBärn). Andrea Haemmerli (44), Geschäftsführerin Belcom AG, übernimmt als Leiterin Vermarktung zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben die regionale  Werbevermarktung von Tele M1 und TeleBärn. Peter Canale (53), bisher Leiter Betrieb und Technik TeleZüri, zeichnet zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben für den neu geschaffenen Bereich Technik und Produktion verantwortlich.

Harmonisierung des Programmrasters

Für TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn ist im Laufe des Jahres eine Harmonisierung des Stundentakt-Programmrasters vorgesehen. Der bestehende Fokus auf News- und Informationsformate während der ersten halben Stunde wird unverändert beibehalten. Jeder der drei Sender produziert weiterhin unabhängig für sein jeweiliges Publikum die News- und Informationsformate in den Redaktionen in Zürich, Aarau und Bern. In der zweiten halben Stunde werden gemeinsame Talk- und  Unterhaltungsformate mit regionalen Schwerpunkten angeboten. Mit diesem Konzept wird sichergestellt, dass bestehende, erfolgreiche Formate weiterentwickelt werden, die publizistische Qualität verbessert wird und die Unabhängigkeit der Redaktionen gewahrt bleibt. Als erstes gemeinsames Format wird der erfolgreiche «SonnTalk» von TeleZüri ab 1. März 2012 auf Tele M1 und ab 1. Juli 2012 auf TeleBärn ausgestrahlt.

Synergien im Bereich Technik und Produktion führen zu einem Abbau von 6.9 Vollzeitstellen

Gleichzeitig mit der Harmonisierung und Weiterentwicklung des Programmrasters werden Synergien im Bereich der Produktion und der technischen Studioinfrastruktur an den Standorten Aarau und Bern realisiert. Als Folge müssen 9 Mitarbeitenden Kündigungen ausgesprochen werden, was zu einem Stellenabbau von 6.9 Vollzeitstellen führt. Am Konzept der drei Studio- und Produktionsstandorte in Zürich, Aarau und Bern wird festgehalten.

AZ Medien AG

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