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«Die Nordwestschweiz» baut Konvergenz aus

Aarau,, 04.12.2012

«Die Nordwestschweiz» baut die Zusammenarbeit von Print, Mobile und Online aus. Die Ressortleiter sind neu für die Inhalte in Mobile, Online und Print verantwortlich – kanalübergreifend. Aus den «Blattmachern» sind «Tagesverantwortliche» für die Nutzungspeaks um 7, 11, 16 und 21.30 Uhr und für die Printausgabe geworden. Ihnen zur Seite stehen die Online- und Nachrichten-Spezialisten, welche die Beiträge schreiben, mit Bildern und Videos anreichern, gewichten und auf den Social-Media-Plattformen verlinken. Besondere Bedeutung kommt dabei der Interaktivität mit den Lesern und Usern zu.

Die gesamte Redaktion arbeitet nach dem Prinzip «Online first». Die Redaktionsplanung ist mit der Einführung des Planungssystems Desk-Net verstärkt worden. Das Newsroom-Netz umfasst 16 Standorte mit Hauptstandort Aarau und weiteren Newsroom-Hubs in Baden, Basel, Solothurn und Dietikon.  Aarau erfährt in den kommenden Wochen durch eine Umgestaltung und Einführung eines Live-Monitorings eine noch stärkere Ausrichtung an den digitalen Nutzungsbedürfnissen. In die Neuausrichtung sind auch die regionalen Fernsehsender eingebunden, die jedoch redaktionell unabhängig bleiben.

Die Umstellung erfolgte nach einer Projekt- und Ausbildungsphase von rund einem Jahr. Dabei war die Redaktionsbasis stark mit einbezogen. In so genannten «Future Groups» ist die Redaktion in Zusammenarbeit mit dem MAZ (Medienausbildungszentrum) geschult und auf das multimediale Arbeiten vorbereitet worden.

Ziel der Neuausrichtung ist es, den Leserinnen und Lesern, den Userinnen und Usern der verschiedenen Print-, Mobile- und Onlineangebote der «Nordwestschweiz» ein noch umfangreicheres und aktuelleres Angebot zu präsentieren. Die Neuorganisation legt auch den Grundstein für eine Online-Bezahlschranke, welche 2013 eingeführt wird.

AZ Zeitungen AG

Medienmitteilung als PDF


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