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Geschichte der AZ Medien

Die wichtigsten Meilensteine unseres Unternehmens

1996 - 2017 | AZ Medien

2017   AZ Medien formieren per 1. Februar den neuen Unternehmensbereich
«AZ Medien | tv & radio»
2016   Das Kinderfenster TV24 Junior wird per 01.01.2016 auf TV24 eingeführt
Radio Argovia und Radio24 werden in AZ Medien integriert
AZ Medien übernimmt die «swissmom GmbH» vollständig
Hansi Voigt verlässt Watson – Michael Wanner wird neuer Geschäftsführer
Die «Schweiz am Sonntag» erscheint ab dem 24. April mit inhaltlichen und optischen Neuerungen
TV25 geht am 28.04.2016 auf Sendung
«AZ Regiohelden AG» wird eingestellt
Aus «a-z-jobs.ch» wird «myjob.ch»: Neuer Inhalt, neue Funktionalitäten, neues Design
AZ Medien digital lancieren «petitio.ch»
Aus der «Schweiz am Sonntag» wird die «Schweiz am Wochenende»
2015   Gründung der «AZ Regiohelden AG»
Relaunch der Apps der «az Nordwestschweiz»
AZ Medien übernimmt die exklusive Vermarktung des Webportals «swissmom.ch»
2014   Lancierung «az Badener Tagblatt»
Einweihung Zeitungsdruckzentrum Aarau
Kauf der Zeitschrift «Haustech»
«TeleZüri» feiert 20jähriges Jubliäum
Übernahme der Dietschi AG
Relaunch der Tageszeitungen und Websites
Lancierung des Senders «TV24»
Aufbau des Geschäftsbereiches «Digital»
2013   Beteiligung an der FixxPunkt AG, Herausgeberin des Mobile
Newsportals «watson»
Investition in eine neue Druckmaschine
Axel Wüstmann
wird CEO der AZ Medien.
Die Sonntagsausgaben von AZ Medien und Südostschweiz Medien
erscheinen als  «Schweiz am Sonntag».
2012   Christoph Bauer, CEO verlässt AZ Medien
Verkauf der Minderheitsbeteiligung an der Radio 32 AG
Verkauf des az Langenthaler Tagblatt an Espace Media
AZ Medien lancieren die bz Basel, die regionale Tageszeitung für die Stadt und Agglomeration Basel.
AZ Medien geben ihren regionalen Tageszeitungen eine nationale Markenklammer: Die Nordwestschweiz.
2011   Neueröffnung des Medienhaus Solothurn.
175 Jahre AZ Medien – Wanner/Zehnder-Presse.
Die bz Basellandschaftliche Zeitung lanciert die Grossauflage bz Basel.
AZ Medien kauft die Regionalsender TeleZüri und TeleBärn.
Die Baselbieter Ausgabe von Der Sonntag wird zur Ausgabe Basel.
Das Layout von Der Sonntag wird aufgefrischt.
Relaunch der Zeitschrift wir eltern.
Die Fachpublikation Technica erscheint mit neuem Layout.
2010   Der Bezirksanzeiger Dietikon wird Teil der az Limmattaler Zeitung, Stadtanzeiger Baden und Aarau werden Teile der az Aargauer Zeitung. Verteilung einmal wöchentlich als Grossauflage.
Überarbeitetes Erscheinungsbild der Tageszeitungen mit regionalen Nachrichten-Portalen und ausgebautem multimedialen Angebot.
Vogt-Schild Medien AG wird zur Solothurner Zeitung AG.
Stabübergabe an den neuen CEO der AZ Medien, Christoph Bauer.
2009   AZ Mediencenter wird in Betrieb genommen.
Limmatwelle geht an die AZ Medien.
Tele 1 AG der LZ-Gruppe übernimmt TeleTell.
Vogt-Schild Medien geht an AZ Medien AG.
AZ Medien lanciert den Stadtanzeiger Aarau, den Stadtanzeiger Baden und den Bezirksanzeiger Dietikon. Die WOCHE wurde Ende 2008 eingestellt.
AZ Medien erwirbt den Stadtanzeiger Olten.
2008   Startschuss für den Umbau des Hauptgebäudes der AZ Medien in der Telli in Aarau.
AZ Medien baut ihre Online-Plattform aus und lanciert a-z.ch.
Tele M1 erhält die Sendekonzessionen, das Gesuch des Zentralschweizer Fernsehens TeleTell wird nicht genehmigt.
Meissner Bücher AG wird an die Thalia-Gruppe verkauft.
2007   AZ Medien erwirbt die Basellandschaftliche Zeitung AG.
Der Sonntag wird in einer Auflage von 230’000 Exemplaren lanciert.
Die Wochenzeitungen werden neu als Anzeiger konzipiert: Die WOCHE erscheint im Tabloid-Format mit drei regionalen Splitausgaben.
Das Freiamt erhält eine Grossauflage der Regionalausgabe der Aargauer Zeitung (AZ Freiamt).
2006   Unter der Dachmarke «a-z» werden die Rubrikenmarktplätze a-z.ch/immobilien, a-z.ch/jobs und a-z.ch/auto lanciert.
Die Sportfachzeitschrift SPORTmagazin wird von Ringier erworben und die Zeitschrift marmite wird an die Intervinum AG in Zürich verkauft.
Die Basellandschaftliche Zeitung wird neuer Partner im Verbund der Mittelland Zeitung.
2005   Technica wechselt zu AZ Medien.
AZ Medien erwirbt eine 35%-Beteiligung an der Vogt-Schild-Gruppe und räumt im Gegenzug der Publicitas die Anzeigenregie ein.
Eine Druck-Kooperation mit der Vogt-Schild-Gruppe wird vereinbart: Diese übernimmt die Mehrheit (75 Prozent) des zusammengelegten Kundendrucks, AZ Medien übernimmt die Mehrheit (75 Prozent) beim Zeitungsdruck.
Die Mittelland Zeitung wird gefestigt: Die vier Medienhäuser AZ Medien (Aargauer Zeitung), Vogt-Schild-Gruppe (Solothurner Zeitung), Dietschi AG (Oltner Tagblatt) und Zofinger Tagblatt AG (Zofinger Tagblatt) beschliessen, die Kooperation auf unbefristete Zeit weiterzuführen.
2004
  Das Branchenmagazin Precision wechselt von Vogt-Schild/Habegger zu AZ Medien. «Precision» wird in den Titel Megalink integriert.
Die Ringier AG und der AZ Fachverlag der AZ Medien kooperieren beim SPORTmagazin.
Die Regionalausgaben der Aargauer Zeitung erscheinen im Tabloidformat.
2003
  Der AT Verlag eröffnet eine Niederlassung in München.
HeizungKlimaKälte (HK), Gebäudetechnik und das Verbandsorgan SSIZ werden unter dem Dach des AZ Fachverlags zur HK-Gebäudetechnik zusammengelegt.
2002
  Gründung der AZ Vertriebs AG
Das Multimedia-Projekt Kochen wird lanciert.
AZ Medien erwirbt die Kromer Medien AG und bildet die AZ Wochenzeitungen AG.
AZ Medien kauft die Lenzburger Bezirksanzeiger AG.
2001
  Aargauer Zeitung, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt und Zofinger Tagblatt geben die Gründung der Mittelland Zeitung bekannt, die Anfang 2002 mit einem gemeinsamen Mantelteil erscheint.
Limmattaler Tagblatt AG wird zum Tochterunternehmen.
2000   azonline.ch, das regionale Internetportal der AZ Medien, geht online.
1999   Weiss Medien AG mit dem Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern wird zum Tochterunternehmen.
TeleTell kommt zu AZ Medien. Die Betriebsgesellschaft TMT Productions AG für Tele M1 und TeleTell wird gegründet.
1996
  Im Frühjahr werden die beiden Medienhäuser Aargauer Tagblatt AG und Badener Tagblatt AG zur AZ Medien AG. Die beiden Tageszeitungen Aargauer Tagblatt und Badener Tagblatt werden unter gemeinsamem Dach zusammengeführt.
Die Aargauer Tagblatt AG bringt auch Fach- und Publikumszeitschriften und den AT Verlag ins neue Unternehmen ein. Das zur Badener Tagblatt AG gehörende Tele M1, das im Januar 1995 auf Sendung ging, rundet die Produktpalette ab. Beide Unternehmen haben Wochenzeitungen in ihrem Portefeuille und sind zu gleichen Teilen an Radio Argovia beteiligt. So entsteht AZ Medien.
Ab 4. November 1996 erscheint die Aargauer Zeitung sechsmal wöchentlich.

1836 - 1996 | Badener Tagblatt

1996

Neben den sieben Lokalausgaben des Badener Tagblatts werden auch die Wochen-Gratiszeitungen BAR (Baden) und LIZ (Dietikon) herausgegeben. Die Zeitungen werden selbstständig gedruckt und grösstenteils mit der eigenen Verträgerorganisation zugestellt. Der Inserateverkauf erfolgt durch die verlagseigene Anzeigeorganisation LIMMATmedia. Das Badener Tagblatt engagiert sich ausserdem bei den elektronischen Medien, so beim Regionalfernsehen Tele M1 und bei Radio Argovia.
Das Unternehmen, das seit 1836 in Familienbesitz steht, wird in vierter Generation von Peter Wanner geführt.
1938   Otto Wanner gibt das Unternehmen an seine Söhne Eugen und Otto ab, wobei Otto Wanner in den Fünfzigerjahren die alleinige Verantwortung für das Unternehmen und das Badener Tagblatt übernimmt.
1896   Nach dem Tode Zehnders gehen Druckerei und Verlag an dessen Enkel Otto Wanner.
1848
  Zehnder gründet die erste täglich erscheinende Zeitung auf dem Platz Baden: die Neue Eidgenössische Zeitung. Aus ihr entwickelt sich das Tagblatt der Stadt Baden, welches 1872 zum Badener Tagblatt umbenannt wird.
1838
  Das Blatt wird von der Aargauer Zeitung abgelöst. Josef Zehnder wirkt dabei als Drucker, Verleger und Redaktor.
1836
  Josef Zehnder aus Birmenstorf wird zum Zeitungsmacher und gibt die Aargauer Volkszeitung heraus.

1847 - 1996 | Aargauer Tagblatt

1995

Das Aargauer Tagblatt kooperiert mit dem Zofinger Tagblatt und dem Oltner Tagblatt.

1981/
1991
  Im Industriequartier Telli, Aarau, werden in zwei Etappen die Akzidenz-Grossdruckerei und das Zeitungshaus erstellt.
1956   Das Aargauer Tagblatt fusioniert mit dem Betrieb der Neuen Aargauer Zeitung und entwickelt sich zu einem grösseren Verlags- und Druckunternehmen, das sich in fünf Geschäftsbereiche gliedert. Hinzu kommen die Tochterfirmen AT-Buchverlag GmbH und Buchhandlung Meissner.
1887   Die Aargauer Tagblatt AG ist Trägerin von Zeitung und Druckerei. Das vierseitige Tagblättchen entwickelt sich mit der Zeit zu einer Tageszeitung mit einem durchschnittlichen Umfang von über 50 Seiten.
1847   Am 1. Mai gründet Verleger Samuel Landolt das Aarauer Tagblatt, welches 1880 zum Aargauer Tagblatt umbenannt wird.